Aktuell: Bleiben Sie bei guter Stimmung - hier kommen sieben bewährte Aufheller
Zugegeben - das Klima im November oder die Weltlage machen es einem im Moment nicht leicht, die gute Laune zu bewahren. Doch bevor wir nun in schlechter Stimmung versinken, sollten wir lieber herausfinden, was uns speziell hilft, das Gleichgewicht wiederzufinden und uns wohl fühlen zu können. Meine sieben Favoriten hierzu sind:
1.) Das Gemmomazerat Silberlinde von der Firma Dr. Koll: Mindestens zwei Mal täglich je 30 Tropfen etwas kaltem Wasser, Kombucha oder Kräutertee zufügen. Wirkt auch abends als Schlafmittel!
2.) Den Kauf einer Tageslichtlampe in Erwägung ziehen und sich morgens ein paar Minuten davor setzen. Dazu vielleicht etwas gute Musik aus dem Radio und der Lebensmut kehrt wahrscheinlich mit Macht zurück.
3.) Kleine Fluchten aus dem Alltag bieten Heilsteine, beispielsweise als Handschmeichler, dem man auch mal einen Wunsch zuflüstern kann. So ein Steinchen ist alles andere als teuer und bewährt haben sich hier Citrine (rechts im Bild, die abends zwischen den Fingern gerieben auch den Schlaf positiv beeinflussen können), Opale, die sich als Schmuckstücke hervorragend machen (nicht ganz so preiswert), Topas oder Rutilquarz. Ein Stein, der einen intuitiv anspricht, wirkt meines Erachtens genauso!
4.) Unter den Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen, gibt es zuverlässige Stimmungsaufheller, die sich zielbewusst einsetzen lassen. Dazu gehören Safran (beispielsweise im Risotto), Kakao als Getränk oder in der Schoki, echte Vanille, die man sich unter die Nase reiben kann oder dunkle Trauben, die auch als Tiefkühlkost (zuvor aufgetaut) das morgendliche Müsli bereichern. Sie wirken wahrscheinlich über die Stimulation des Immunsystems, wodurch wir uns dem Leben gegenüber besser gewappnet fühlen. Nicht der schlechteste Rat in der Erkältungszeit!
5.) Sich warme Augenblicke am Tag zu gönnen, darf durchaus wörtlich genommen werden. Man muss kein/e Dauerwarmduscher/in werden, um dahinter zu kommen, wie gut eine Wärmflasche im Bett, ein gelegentliches warmes Bad, ein paar Minuten kurz "Stoß-heizen" oder (wem es bekommt) ein Saunabesuch tun können. Wer gerne bäckt, verbindet die Wonne im Warmen mit lecker Keksen oder köstlichen Aufläufen, die auch von innen heizen. Warme Getränke tun es natürlich ebenso!
6.) Bewegung ist der Klassiker für gute Stimmung. Regelmäßige Spaziergänge durch den goldenen Herbst oder den einsetzenden Winter verfrachten uns aus jeder Grübel-Laune zuverlässig zurück in die (bildschöne) Gegenwart, die frische Luft tut ein Übriges. Sehr bewährt sind auch beispielsweise morgendliche QiGong-Übungen, die sich in einem VHS-Kurs oder via YouTube leicht erlernen lassen und wo einem auch beigebracht wird, bestimmte Meridian-Punkte positiv zu beeinflussen, die fröhlich und zuversichtlich machen können.
7.) Gewissermaßen die Krönung der Stimmungsaufheller ist ein "kleiner Freund" im Alltag, den man gerne anschaut und um man sich leidenschaftlich kümmern kann. Wer wirklich kaum Zeit hat, hängt ein Bild auf, das ihm gefällt oder legt sich ein paar schöne Weihnachtskugeln zurecht. Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit benötigt eine Pflanze, idealerweise eine, die in den Wintermonaten aufblüht wie meine Amaryllis rechts im Bild, die - Ausnahmen bestätigen die Regel! - dieses Mal mit kurzem Stiel im Sommer zur Blüte kam. Jetzt setze ich meinen Ehrgeiz darin, sie nochmals im Winter zum Blühen zu bringen. Allerdings gilt hier: Nur wer sich informiert und die Ansprüche seines Blümchens kennen lernt, wird Erfolge sehen. Hübsche Winterblüher sind auch der Weihnachtskaktus oder der rotblättrige Zwergpfeffer, bei dem schon die Blätter einen zum Leuchten bringen.
So - nun bin ich mit meinem 'Gute Laune-Latein' am Ende und es bleibt mir nur noch, Ihnen und mir einen angenehmen November zu wünschen. Lassen wir es uns gutgehen!
Es grüßt wieder einmal sehr herzlich Ihre Heilpraktikerin Christina Corente
Ältere Nachrichten:
Der Ton macht die Musik - Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke kann uns aus der Ohnmacht schwatzen
Letztens hatte es mich erwischt: Ich wälzte mich mitten in der Nacht schlaflos im Bett herum und bekam den ganzen Politik-Scheiß nicht mehr aus dem Kopf. Eine Freundin erzählte mir, sie würde überhaupt keine Nachrichten mehr anschauen und legte mir dies dringend ebenfalls ans Herz, um nicht vor Sorge krank zu werden.
Sollte ich es so halten, um mir meine Gesundheit zu erhalten? Obwohl mir eine solche Argumentation durchaus einleuchtet, beschloss ich plötzlich, zum Gegenangriff überzugehen und mich nun erst recht mit Politik zu befassen. Es schien jedoch die Frage zu sein, wie.
Mir fiel der Deutschlandfunk wieder ein, den ich zuweilen höre und wenn ich mich hin und wieder traue, mir die politischen Diskussionen dort zu Gemüte zu führen, ist es häufig ein Teilnehmer, der meinen Geist eher erfrischt als - wie so oft sonst - entmutigt. Flugs fischte ich mein Smartphone aus dem Nebenzimmer und googelte seinen Namen, den man sich glücklicherweise leicht merken kann.
Albrecht von Lucke, Volljurist und Diplom-Politologe und als Redakteur der Fachzeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik als sogenannter Experte medial sehr gefragt, schien mir nicht nur eine verlässliche Quelle für das inzwischen von mir ungeliebte Thema Politik zu sein, sondern bewährte sich aufs Trefflichste beim nächtlichen Reinhören in diverse Sendungen und Podcasts. Ja, mir war des Nächtens sogar auf einmal, als hätte ich hier eine Stimme gefunden, die
- mir die Geschehnisse in meinem Land vergegenwärtigt, ohne mich dauernd in Panikstimmung zu versetzen
- die (sogar lustvoll) konstruktiv Kritik übt, ohne ein einziges Mal Rundumschläge und/ oder den Zeitgeist-spezifischen rauen Ton nötig zu haben
- die mich furchtlos, ausgewogen und neutral zu informieren versteht (und es wahrscheinlich sogar selber ist), so wie ich es mir eigentlich immer von unseren Medien wünsche.
Anschließend schlief ich nicht bloß ein wie ein Baby und erwachte morgens trotz der wachen, nächtlichen Stunden frisch und tatendurstig, sondern stellte auch noch dankbar fest, dass ich keinem Verführer aufgesessen war, der irgendeine Haltung von mir im Austausch für die deutlichen Worte hätte haben wollen. Weil mich das nachgerade entzückt, empfehle ich den Mann gerne weiter, zum Beispiel unter diesem Link.
Vielleicht wirkt es ja ähnlich heilsam auf Sie wie auf mich, wenn Sie ihm zuhören. Einen hinreißenden Oktober wünscht Ihnen allen
Ihre Heilpraktikerin Christina Corente
Ältere Nachrichten:
Warum wird Lithium im Trinkwasser nicht flächendeckend getestet? - Behörde hat geantwortet!
Weil die derzeitige Regierung die Informationsfreiheit der Bürger*innen abschaffen möchte, habe ich im Rahmen der Initiative FragDenStaat eine Anfrage bezüglich Lithium an das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gestellt. Ich wollte wissen, warum das Trinkwasser bislang nicht flächendeckend auf das Element Lithium getestet wird, trotz etlicher, existierender Studien, die auf positive Gesundheitseffekte für den Menschen hinweisen.
Nach einigem behördlichen Hin und Her habe ich mittlerweile eine informative und kompetente Auskunft der betreffenden Behörde erhalten. So wie ich es vestehe, werden nur Parameter im Trinkwasser regelmäßig und flächendeckend getestet, von denen bekannt ist, dass sie dem Menschen (unter Berücksichtigung zuvor festgelegter Grenzwerte) schaden können. Da dies bei Lithium offensichtlich nicht der Fall ist, wird es auch nicht überprüft.
Sicher wäre es wünschenswert, das Trinkwasser überall auf einen nachgewiesenermaßen gesundheitsförderlichen Stoff wie Lithium zu testen, dieser Meinung bin ich auch weiterhin. Ich sehe jedoch ein, dass derzeit behördlich andere Schwerpunkte gesetzt werden und dies solange so bleibt, bis aus der Politik heraus andere Motivationen gesetzlich festgelegt und damit für die Behörden verbindlich würden. So funktioniert wohl unsere Demokratie und Anfrage und Antwort der Behörde haben mein Vertrauen in die Funktionstüchtigkeit der Institutionen gestärkt.
Beschränkt die Regierung nun aber künftig solche Möglichkeiten, etwa indem solche Anfragen behördlicherseits nicht mehr beantwortet werden müssten, sprich würde das Informationsgesetz eingeschränkt oder aufgehoben, gäbe es auch eine solche Vertrauensbildung nicht mehr. Aus diesen Überlegungen heraus folgt meine Empfehlung, der Initiative FragDenStaat in jedweger Form den Rücken zu stärken.
Wer sich über Lithium informieren möchte, kann sich den unten stehenden August-Artikel zu Gemüte führen. Ihnen allen wünsche ich einen angenehmen (und kühleren) September! Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihre Heilpraktikerin Dr. Christina Corente
Aktuell im August:
Leidige Lithiumfrage - Am besten mit Wasser zu lösen!
Jahrelang war die Diskussion quasi an mir vorbei gegangen: Das Element Lithium - das ich bis dahin wie die meisten Menschen als hochdosiertes Antidepressivum bei psychisch Erkrankten kannte - sollte gesundheitlich für alle gefühlt "auf einmal" eine so wichtige Rolle als Spurenmineral spielen, dass teilweise gefordert wurde, es der Nahrung ergänzend hinzuzufügen beziehungsweise ins Trinkwasser zu geben, wenn es dort noch nicht von sich in ausreichendem Maße vorkommen sollte.
"Auf einmal" kam natürlich gar nichts... . Statt dessen waren der Diskussion zahlreiche beeindruckende wissenschaftliche Studien vorausgegangen, die Zusammenhänge zwischen einer Zufuhr bestimmter Lithium-Verbindungen in Höhe von 1 - 5 Mikrogramm am Tag (im Unterschied zu > 100 Mikrogramm täglich im Einsatz in der Psychiatrie) und deren Effekt auf die menschliche Gesundheit belegten, vor allem in Hinsicht auf Angsterkrankungen, Depressivität und Gewaltbereitschaft. Quasi zeitgleich wurde beobachtet, dass in der Natur das Mineral von manchen Tieren regelrecht "gehortet" wird, was eine Notwendigkeit für die jeweilige Stoffwechsel-Lage nahelegt.
Am eindrucksvollsten erschien mir eine epidemiologische Studie zu Lithium-Verbindungen im Trinkwasser, die wenn in ausreichendem Maße vorhanden, die Suizid-Rate in den jeweiligen Gebieten auf eindrucksvolle Weise gesenkt zu halten in der Lage waren, im Vergleich zu Trinkwasser-Regionen ohne ausreichend Lithium. Die Quellenangabe soll hier als einziges genügen, stellvertretend für sehr viele wissenschaftliche Arbeiten:
Wer sich darüber hinaus informieren möchte, ist aufgerufen, selbst zu recherchieren. Worauf ich hinaus möchte, ist die aktuelle Situation, nach der sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bis heute weigert, die Aufnahme von Lithium als gesundheitsrelevant einzustufen. Mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung seien alle Bedarfe ausreichend gedeckt, heißt es gebetsmühlenartig, obwohl es für andere Elemente wie beispielsweise Jod durchaus seit langem Ausnahmeregelungen gibt.
Verbraucher werden auf diese Weise in Grauzonen der Arzneimittelversorgung (zum Beispiel auf medikamentöse Regelungen in anderen Ländern auszuweichen u.ä.) gezwungen, wenn sie den Ergebnissen der wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen der Erhaltung ihrer Gesundheit Rechnung tragen möchten.
Eine ganz legale und unkomplizierte Möglichkeit gibt es jedoch, sich selbst mit Lithium zu versorgen, dessen Rolle im Stoffwechsel mittlerweile als eine Art Gegenspieler zum Magnesium angesehen wird. Jeder kann in der im folgenden zitierten Liste nachschauen, welches der Lithium-haltigen Mineralwässer in der Nähe seines Wohnortes erworben werden kann. Die Liste lässt sich hier herunterladen. Niemand wundere sich, wenn auf den Flaschen der Lithium-Gehalt nicht extra ausgewiesen steht. Dies hat mit der unklaren, gesundheitspolitischen Situation zu tun.
Abschließend doch noch ein Link zu einer wissenschaftlichen Arbeit, bei der untersucht wurde, ob der Mensch das Lithium aus dem Wasser aufnehmen kann, was danach offenbar der Fall ist. Das soll uns doch genügen, Prost! Und darüber hinaus einen angenehmen, nicht zu heißen August.
Das wünscht Ihnen Ihre Heilpraktikerin Dr. rer. nat. Christina Corente
Ältere Nachrichten:
Juli: In eigener Sache - das chronische Beckenschmerzsyndrom (CBSS)
Da glaubte ich, schon sehr viele Erkrankungen und Phänomene zu kennen und benennen zu können - und dann ging mir ausgerechnet mein eigenes Beschwerde-Bild jahrzehntelang durch die Lappen. Weil mein Leiden derart vielgestaltig ist, dass ich es lange gar nicht als einziges, zusammenhängendes Syndrom verstanden habe.
Schmerzte mir das Steißbein so sehr, dass ich kaum sitzen konnte, erinnerte ich mich prompt, einige Wochen zuvor aufs Hinterteil gefallen zu sein und führte es darauf zurück. Etwas, was sich anfühlte wie wiederkehrende Blasenentzündungen (bei den Männern entsprechend Prostatitiden), hielt ich für nichts anderes und ließ die Beschwerden oft genug konventionell behandeln.
Bei schmerzhaften Muskelansätzen im Beckenbereich dachte ich an einen Hexenschuss und traf bewährte Vorkehrungen. Ähnlich verfuhr ich, wenn Stuhlprobleme auftraten.
Überwiegend machtlos blieb ich bei dem übelsten aller Symptome, einem fast unerträglichen Druckschmerz im Unterleib. Das fühlte sich an, als wollten sich dort ansässige Organe gegenseitig den Lebensnerv abwürgen. Konventionelle Schmerztabletten halfen in der Regel leider nicht.
Dieser mysteriöse Symptomenkomplex befällt anscheinend nicht bloß mich, sondern eine ganze Reihe von Menschen. Und die vielen Behandler, bei denen die Betroffenen Hilfe suchen, wissen ebenfalls nur selten Bescheid. So kommt es, dass dieses Beckenschmerzsyndrom zwar bereits seit den Neunziger Jahren bekannt ist, aber von den meisten Leuten nach wie vor nicht erkannt oder für etwas ganz anderes gehalten wird.
Ein dauerhafter Behandlungserfolg kann sich so leider nicht einstellen. Und ich erspare Ihnen die Schilderung, um wie viele Ecken ich schließlich irgendwann auf die Seite einer kalifornischen Klinik gelangt bin, auf der das Syndrom für meine Begriffe ausgezeichnet beschrieben steht. Dieser Link führt Sie dorthin.
Wer nun ebenfalls darüber nachdenkt, ob er oder sie vielleicht an dem Beckenschmerzsyndrom leidet und wie ich selbst nicht das Geld und oder den Willen aufbringt, sich in einer kalifornischen Klinik sechs Tage lang behandeln zu lassen, für den kommt jetzt zur Behandlung eine Alternative, dank der ich mich inzwischen nahezu schmerzfrei durchs Leben schlage.
Als Ursache der Erkrankung kommt für mich am ehesten eine - und das findet auf der Klinik-Seite gleichfalls Erwähnung - Anspannung und Überforderung des Nervensystems über Jahrzehnte in Frage, welche sich jedoch nicht so mir nichts, dir nichts einfach abschalten lässt. Zumal der heute meist allgegenwärtige Stress das System immer weiter reizt, anstatt es zur Ruhe kommen und Phasen der Anspannung mit solchen der Entspannung abwechseln zu lassen. Genau gegen solche überschießenden Stressreaktionen kann das Mittel Silberlinde der Firma Dr Koll helfen.
Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes Gemmomazerat, soll heißen, das Mittel ist überwiegend aus den Knospen eines Baumes hergestellt. (nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem weiter unten stehenden Bericht zur Gemmotherapie, siehe Beitrag vom Mai).
Eine Flasche der Silberlinde-Tropfen kostet rund 20 €. Die Arznei ist ausschließlich in Apotheken erhältlich, dafür aber rezeptfrei und so wenden Sie das Mittel an:
Zwei bis dreimal täglich nehmen Sie 30 Tropfen mit etwas Flüssigkeit ein. Bei übermäßigem Stress und Anstrengung können Sie diese Dosis weiter steigern. Sollte trotzdem doch einmal eine Schmerzattacke unvermindert anhalten, können Sie versuchen, mögliche Gründe dafür abzustellen:
1.) Fürchten Sie sich vielleicht insgeheim vor einer vor Ihnen liegenden Aufgabe oder leiden unter übermäßigem Stress und Hektik? Versuchen Sie, die Quelle des Unmuts umgehend auszuschalten.
2.) Leiden Sie unter der momentan übermächtigen Hitze? Dann duschen Sie lauwarm bis kühl und legen sich in den Schatten zur Ruhe, bis der Schmerz abklingt. Wenn Sie zu dieser Zeit häufig Wasser lassen müssen, ist dies nicht bedrohlich. So versucht der Körper, überschüssige Wärme abzugeben. Vergessen Sie nicht, ausreichend zu trinken.
3.) Oder stellen Sie anders herum kalte Füße bei sich fest? Wärmen Sie diese auf, so schnell es geht. Tragen Sie vorsorglich immer ein Paar Söckchen bei sich, auch wenn der Sommer zu nackten Füßen in Sandalen einlädt. Fuß-Probleme können übrigens auch sonst die Beschwerden des Beckenschmerzsyndroms verschlimmern.
4.) Toilettengänge scheinen im Rahmen des Symptomenkomplexes grundsätzlich die Eigenschaft zu haben, Schmerzen abklingen oder überhaupt erst aufflammen zu lassen. Zuweilen kann hier ein Analdehner Abhilfe schaffen und, indem er die auf der Klinik-Seite ebenfalls erwähnten, internen Trigger-Punkte findet, ‚antippt’ und die überschießenden Reaktionen so manchmal ‚wieder einzuhegen‘ hilft. Hier hilft nur: Ausprobieren. Einen Analdehner erhalten Sie für wenig Geld in der Apotheke.
5.) Haben Sie bei sich schon festgestellt, dass sich Stuhl- und Blasenprobleme gegenseitig beeinflussen, dann nehmen Sie drei Globuli des homöopathischen Arzneimittels Lycopodium clavatum in der Potenz C30 ein. In der Regel stellt sich dann nach kurzer Zeit Stuhlgang ein und die Beschwerden hören auf.
Zum Abschluss noch ein Tipp: Auch die Osteopathie hat sich beim CBSS bewährt. Hier noch ein Link zu einer entsprechenden Untersuchung in der Zeitschrift Ärzteblatt.
Vielleicht hat Ihnen dieser Text ja bereits weitergeholfen. Oder Sie kennen jemanden, auf den das Syndrom ebenfalls zutreffen könnte. Zögern Sie dann bitte nicht, die Person zu informieren, auch wenn viele angesichts von Problemen im Intimbereich zurückhaltend beziehungsweise ausweichend reagieren werden.
Hier gilt: Wenn Sie jemandem weiterhelfen können, dann ist der Gewinn allemal größer als der mögliche Gesichtsverlust, ein solches "Tabuthema" überhaupt angesprochen zu haben.
Genießen Sie den Sommer im Juli. Es grüßt Sie herzlich Ihre Heilpraktikerin Christina Corente.
Weitere Nachrichten:
Rechtsregulat-Essenzen der Firma Dr. Niedermaier: Das All-in-one-Produkt für den Darm
Wer sich mittlerweile fragt, ob aus mir in letzter Zeit eine reine Marketing-Tante mit Werbebotschaft geworden ist, der liegt nicht ganz daneben. Zur Zeit entdecke ich in der Tat viele naturheilkundliche Mittel - oder entdecke sie wie im Fall der Rechtsregulat-Essenzen nach längerem wieder. Zu Ihrem und meinem Troste sei jedoch versichert, dass ich von keiner Seite einen müden Heller dafür erhalten habe oder zu erhalten wünsche. Ich stelle bei mir selbst und etlichen meiner Klient*innen lediglich fest, dass solche Arzneimittel hartnäckige Beschwerden tatsächlich zuweilen lindern können und was sich in der Anwendung bewährt, möchte ich gerne als Erfahrung an Sie weitergeben. So einfach ist das - und doch so schwer, da man bei solcher Vorgehensweise schnell in seltsamem Licht da steht.
Die auf dem Markt schon lange existierenden Rechtsregulat-Essenzen der Firma Dr. Niedermaier verdanken ihre Renaissance bei mir dem Umstand, dass sie eine Menge positiver Einflüsse auf den Organismus in sich vereinen. So sind sie zugleich Präbiotika (Nährstoffe für "gute" Darmbakterien) wie Probiotika ("gute" Darmbakterien, die über die Nahrung aufgenommen werden), liefern kleinere Moleküle, die als "Baustoffe" dem Stoffwechsel zugute kommen und helfen können, das Immunsystem auszubalancieren und Stoffe, die "radikale", also "bindungswütige" Moleküle abfangen, welche allerlei Unheil in unserem Körper anrichten und ihn schneller altern lassen könnten. Teilweise enthalten die Essenzen auch lebenswichtige Spurenelemente.
Was mich an den kaskadenfermentierten Säften, die nach Essig schmecken und von denen man täglich ein oder zwei Esslöffel zu sich nimmt, begeistert, ist, dass sie eben viele andere Mittel in sich vereinen und damit ersetzen können. Ich verstehe die Menschen, die zu mir kommen und sagen "Frau Corente, was soll ich denn noch alles nehmen, Präbiotika, Probiotika, Antioxidantien, Vitamine, Mineralien und und und ... - ich kann nicht mehr!" zu gut, und dann kann ich ihnen guten Gewissens diesen - zugegebenermaßen teuren Saft - empfehlen, den sie einmal eine Weile ausprobieren können.
Das zeigt auch schon den "Haken", den es bei den Rechtsregulat-Essenzen natürlich gibt: die Mittel haben im Reformhaus mit über 40 Euro pro Flasche ihren (stolzen) Preis. Im Internet sind sie zwar etwas preiswerter zu haben, da kommt dann aber der Transport und die Kosten dafür hinzu. Zudem zieht mancher (auch ich selbst bis vor kurzem) die Brauen hoch, wenn er der erweiterten Palette an Hautpflegemitteln des Unternehmens in Reformhaus und Bioladen angesichtig wird. Was aber schnell wie Geldschneiderei wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als sinnvoll, wenn man beispielsweise liest, wie sich die Essenzen innerlich und äußerlich angewendet, auf Hautleiden auswirken können. (Link zum 90-seitigen Kompendium der Rechtsregulat-Essenzen).
Nach Durchsicht desselben ist mein Fazit: Bei hartnäckigen Leiden (vor allem, wenn im Kompendium beschrieben) lohnt es sich, die zeitgeist-typische Skepsis zu überwinden und der Sache eine (nicht zu kurz anberaumte) Chance zu geben. Zumal die Säfte schon lange auf dem Markt sind und sich bewährt zu haben scheinen.
Einen so regen- wie segens- und sonnenreichen Juni wünscht Ihnen Ihre Heilpraktikerin Dr. rer.nat. Christina Corente
Ältere Nachrichten:
Gemmotherapie - gegen fast alles ist eine Knospe gewachsen
Jetzt - Anfang Mai - kann man der ungeheuren Lebenskraft der Knospen täglich zuschauen: Wie sie aus dem Boden, aus den Sträuchern und Ästen und Zweigen der Bäume regelrecht hervorbrechen und ihre Pracht in kürzester Zeit zu einer Frühlings-Wunderwelt entfalten. Und wussten Sie, wie sehr dieses sprießende Grün in der Lage ist, mit allem sonst in der Welt zu kommunizieren? Da der Klimawandel bestäubende Insekten wie Hummeln immer früher auf den Plan ruft und diese zur Nahrung Blüten benötigen, beißen Sie ein paar Mal kräftig ins Pflänzchen - das daraufhin prompt früher seine Blüten treibt! Das ist doch toll, oder?
Solche Erkenntnisse sind deutlich jünger als die Gemmotherapie, bei der sich mit der Kraft der Knospen bei Menschen Beschwerden und Krankheiten lindern lassen können. Sich einfallen lassen hat sich diese Form der Heilkunde der belgische Homöopath Pol Henry (1918-1988) und insbesondere die Firma Dr. Koll hat sich die Herstellung der Mittel auf die Fahne geschrieben und genutzt werden etliche Pflanzen, von der Kastanie über die Olive, bis hin zur "Königin der Immunanregung", der schwarzen Johannisbeere.
Warum diese spezielle Form der Pflanzenheilkunde bis heute eine Art Geheimtipp ist, bleibt selbst ein Geheimnis, zumal es hier für die Patient*Innen ein typisches Problem nicht gibt: Allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten treten so gut wie gar nicht auf, da keine Blüten und Pollen verwendet werden, welche die menschlichen Immunsysteme reizen könnten. Helfen können die pflanzlichen Lösungen, die man meist als Tropfen zu sich nimmt, bewährter weise bei sogenannten Wohlstandsleiden wie Bluthochdruck, Immunanfälligkeiten, Beschwerden der Menopause und vielen weiteren. Sie lassen sich in Kombinationen einsetzen wie bei dem Komplexmittel "Stoffwechsel Plus", es gibt sie aber auch als Einzelmittel, die Sie sich beim Heilpraktiker/ bei der Heilpraktikerin Ihres Vertrauens verordnen lassen können.
Und hat die Sache nun auch einen Haken? Ja, möglicherweise den, dass die Gemmo-Mittel wie alle pflanzlichen Arzneien über längere Zeit eingenommen werden sollten, um ihre Wirkkraft voll zu entfalten. Der Effekt, gelegentlich etwas einzunehmen wie bei Homöopathika, dessen "Botschaft" sich der Körper dann idealerweise "merken" könnte, lässt sich bei rein pflanzlicher Medikation selten oder gar nicht beobachten. Wen es interessiert: Pflanzenheilkundliche Mittel sind ja quasi die "Vorläufer" der meist synthetisch hergestellten schulmedizinischen Arzneimittel und haben mit diesen gemein, dass sie eine gute "Compliance", also Einnahme-Disziplin der Patient*Innen, erfordern. Hört man einfach wieder auf - ist meist alles beim Alten.
Sonst aber handelt es sich um wunderbare Arzneimittel. Ein Ausprobieren kann ich Ihnen sehr ans Herz legen. Ebenso wie das "in den Mai tanzen" - lassen Sie es sich wohl ergehen! Herzliche Grüße sendet Ihnen Ihre Heilpraktikerin Dr. rer. nat. Christina Corente
Microkinesitherapie - tollesInfotainment auf Youtube
Im Hamsterrad täglicher Routine entgeht einem ja vieles, was einem dann erst in einer Urlaubswoche auffällt ... - bei mir ist es zum Beispiel die Tatsache, wie großartig sich meine geliebte Microkinesi-Therapie mittlerweile auf Youtube präsentiert. Vom ewigen Geheimtipp mausert sich diese Form der manuellen Therapie langsam aber sicher zur ebenbürtigen Schwester der Osteopathie.
Lassen Sie sich das auf keinen Fall entgehen und klicken Sie bei nächster Gelegenheit rein: Einfach auf die Youtube-Seite gehen und dort in der Suche Microkinesi oder Microkinesitherapie eintragen. Was dann kommt, sind Videos mit meiner sehr geschätzten Lehrerin Wiltrud Kayser und unserem verehrten, über 90-jährigen Maitre Daniel Grosjean. Alles sehr sehenswert!
Darüber hinaus wünsche ich Ihnen einen herrlichen Frühlingsmonat April. Es grüßt Sie herzlich
Ihre Heilpraktikerin Christina Corente
Blase chronisch entzündet? Nicht verzweifeln - die Pflanzenwelt hilft (wirklich!!)
Das pflanzliche Medikament gegen Blasen- und bronchiale Entzündungen, das ich meine, gibt es schon lange und ist ohne Rezept in der Apotheke erhältlich.
Nun ist der Markt der naturheilkundlichen Mittel gegen Blasenentzündungen aber so umkämpft und überlaufen, dass der wahre und einzige Tausendsassa, den ich kenne, viel zu wenig auffällt. Während andere, auch alternative Arzneien lauter "Pferdefüße" haben (mal wirken sie nur bei basischem Urin, dann wieder gibt es zu viele Unverträglichkeiten...), ist Angocin (Inhaltsstoffe Kapuzinerkresse und Meerettichwurzel) ebenso wirksam wie langbewährt und gut verträglich. Plus glattem Bonuspunkt: die Medikation kann beliebig oft wiederholt und die Arznei auch vorbeugend eingesetzt werden, was die vielen, vielen Frauen, bei denen sich eine Zystitis an die andere reiht, sehr gerne hören werden!
Und genau deshalb mache ich eine Ausnahme und werbe unverhohlen für dieses Mittel.
Einen vergleichsweise winzigen Wermutstropfen gibt es und der heißt: Dosierung. Am besten über acht Tage lang nehme man täglich drei mal vier Tabletten ein, wobei eine Hunderter Packung für etwas über 20 Euro ausreicht. Das ist ein Wort, aber niedriger dosiert verliert sich der Rundumschutz, den die Schleimhäute bei dieser Medikation genießen. Neben der antibakteriellen und antiviralen Wirkung (das hat das pflanzliche Mittel sogar den Antibiotika voraus!) sorgen Senföle dafür, dass Erreger nicht an der Blasenwand haften bleiben können.
Ach, und wussten Sie übrigens, dass die Blasenentzündung die mit Abstand häufigste Entzündung im Körper ist? Oder dass jede zweite Zystitis stumm, das heißt ohne Krämpfe und Brennen beim Wasserlassen, verläuft? Und damit nicht genug: solche stummen Blasenentzündungen sind auch bei Männern vor allem ab dem 50. Lebensjahr nicht selten und stehen vermutlich sogar in Zusammenhang mit Vergrößerungen der Prostata. Und als i-Tüpfelchen des Ganzen haben wir mit Angocin ein Mittel zur Hand, wenn sich die Partner bei der Liebe in Endlosschleife mit lästigen Blasenentzündungen gegenseitig infizieren.
Also ich finde das nicht weniger als grandios! So lässt sich meiner Meinung nach ganz anders in den Frühling starten, wobei Sie die Ausscheidung der Erregerlümmel nicht aus dem Blick verlieren sollten. Wie wäre es denn mit einer Frühjahrskur über drei Wochen, bei denen Sie täglich über den Tag verteilt einige Tassen Blasen- und Nierentee (möglichst mit Brennnessel, Zinnkraut, Fenchelsamen und Hauhechel) trinken?
Einen wunderbaren März wünscht Ihnen Ihre Heilpraktikerin Dr. Christina Corente


