Nachricht im Dezember

Gut durch den Corona-Winter kommen - aber wie?

Hohe Infiziertenzahlen, neue Covidvarianten... also eine Entspannung der Lage sähe ja wirklich anders aus. Aber nehmen wie die derzeitige Situation wie sie nun einmal ist und machen entschieden für jeden von uns das Beste daraus!

Mit einem gut funktionierenden, wachsamen Immunsystem fängt das an. Sicherlich spielen Impfungen da eine wesentliche Rolle, aber darüber hinaus gibt es sehr viel, was Sie noch tun können. Viel Bewegung an frischer Luft etwa ist hier ganz wichtig, aber auch ein gesunder Speiseplan voll frischem Obst und Gemüse.

Als Ergänzung dazu möchte ich in der dunklen Jahreszeit an Vitamin D erinnern, ein Tropfen zu je etwa 1000 I.E. am Tag wäre optimal. Und Lutschtabletten kann man sich zurechtlegen und immer einnehmen, bevor man das Haus verlässt. Cistus-Tabletten schützen die Schleimhäute und sind auch vor einem Krankenhausbesuch (so noch möglich) dringend anzuraten. Zink + Vitamin C gibt es als Tagesdosis ebenfalls in Form von Lutschtabletten und diese stehen in dem Ruf, einem nach einer Coroninfektion verlorengegangenes Geschmacks- und Geruchsvermögen wiederbeschaffen zu können.

Werden Sie wiederholt von Herpesinfektionen geplagt, sei es, weil Ihr Immunsystem beispielsweise nach einer Erkältung in die Knie geht oder als unerwünschtes Mitbringsel von einer Impfung, so helfen Lysin-Kapseln aus der Apotheke, welche die Viren erfolgreich an der Vermehrung zu hindern in der Lage sind.

Kein Immunsystem muss sich mit Virusvarianten herumplagen, wenn Sie den Kontakt damit konsequent meiden. Nein, damit meine ich keine möglichst vollständige Winterquarantäne im Wohnzimmer, sondern einfach dauerhafte Vorsicht plus ganz viel Routine, die Sie streng beibehalten. FFP2-Masken gehören in allen Innenräumen und auch dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, unbedingt dazu. Besonders leicht zu tragen und gleichwertig sind übrigens die koreanischen KN95-Masken. Einzige Ausnahme in Inneräumen: der Restaurantbesuch, wo Sie am Tisch die Maske weglassen können, ausreichende Abstände vorausgesetzt.

Diese sind auch sonst ein Thema. In Gruppen kuscheln ist immer noch überhaupt nicht drin. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, das gilt auch für das Thema Hygiene beziehungsweise Desinfektion. Handschuhe müssen Sie nicht immer tragen, dafür passt ein desinfizierendes Sprühfläschchen in absolut jede Tasche und kann unterwegs eifrig benutzt werden.

Preiswerter wird es, wenn Sie sich etwa 500 Milliliter Sterillium (wie es auch in Praxen verwendet wird) beschaffen und immer etwas in Ihr Sprühfläschchen abfüllen. Achten Sie darauf, dass Ihre Desinfektionsmittel auch gegen behüllte Viren (wie die Coronaviren) wirken. Entsprechende Tabellen können Sie aus dem Internet herunterladen und schauen Sie sich genau die Aufschriften an.

Vergessen Sie in den öffentlichen Verkehrsmitteln den Impf-/Test-/ Genesungsnachweis nicht, sonst wird es teuer! Und wenn Sie nun noch jedes Mal, wenn Sie nach Hause kommen, als erstes gründlich die Hände waschen, sind Sie bestens gerüstet.

Ach ja - wenn es etwas Gutes aus fast zwei Jahren Pandemie zu berichten gibt, dann sind es die reichhaltigen Erfahrungen vieler Kollegen, zum Beispiel, was lästige Impffolgen und/oder LongCovid-Beschwerden angeht. Aber denken Sie bitte immer daran, mit akuten Covidinfektionen als erstes den Arzt/die Ärztin anrufen, Heilpraktiker*innen dürfen hier nicht behandeln und leider auch nicht beraten.

Einen schönen Dezember wünscht Ihnen

Ihre Heilpraktikerin Christina Corente

Verdauung streikt? So geht es wieder vorwärts

Tausendundeinen Grund mag es geben, warum es auf dem WC plötzlich oder seit längerem nicht klappt. Und natürlich ist es dann gut und richtig, ärztlicherseits alles zu unternehmen, wenn es gilt, die Ursachen aufzuspüren.

In diesem Beitrag soll es aber darum gehen, die Sache an sich wieder in Schwung beziehungsweise in die Balance zu bringen. Denn der Körper kann sich meistens selbst helfen - und dabei wollen wir ihm helfen. Auf dreierlei Wegen:

 

1.) Mechanische "Taktgeber"

Wir sind kommunikative Wesen und unser Darm ist es auch. Uhrzeit und Körperhaltung unsererseits geben ihm wichtige Hinweise, wann er "soll". Deshalb begeben Sie sich am besten immer zur selben Stunde aufs Örtchen und warten dort etwas vornüber gebeugt ab, die Füße stehen idealerweise etwas erhöht, vielleicht auf einem kleinen Podest.

Unterstützen lässt sich dies durch eine Organmassage mittels einer leicht veränderten Atmung. Nach dem Einatmen halten Sie kurz die Luft an und zählen dabei innerlich langsam bis drei. Anschließend ausatmen, wieder die Luft anhalten und abermals bis drei zählen. Danach dreimal normal durchatmen, dann gegebenenfalls den Vorgang wiederholen. Es kommt nicht darauf an, wie oft man das macht, sehr wohl aber darauf wie regelmäßig.

Vor und nach dem Toilettengang ist natürlich ebenso regelmäßige Bewegung hilfreich. Auch Feldenkrais ist eine gute Methode, um mit sich selbst wieder in Einklang zu kommen. Möglicherweise bietet Ihre Volkhochschule Kurse an, wir dürfen ja inzwischen wieder (unter Auflagen, versteht sich).

Hartnäckig Geplagte dürfen den Analdehner nicht auslassen. Den können Sie in der Apotheke oder im Internet bestellen. Ein Exemplar aus Glas lässt sich leicht saubermachen. Der Analdehner verschafft den Muskeln in diesem empfindlichen Bereich wichtige Impulse, daneben ist ein Grund für seine Wirksamkeit folgender: Hat man eine Weile keinen geformten Stuhl (sei es, weil man überhaupt nicht kann oder weil ungeformter Stuhl kommt), dann neigen viele schnell zu Hämorrhoiden, was sich durch helles Blut oder schmerzhaftes Jucken äußern kann.

Damit es nicht soweit kommt oder bei Bedarf lässt sich der (eingecremte) Analdehner vorsichtig bis zum Kugelgriff einführen und in allen Richtungen der ganze Bereich dehnen. Man kann zum Cremen Arnikagel verwenden, was vielleicht etwas brennt oder Ringelblumensalbe.

 

2.) Verdauungsfördernde Ernährung

Mögen Sie Kefir oder Joghurt? Das könnten Sie möglichst täglich zu sich nehmen. Nach meiner Erfahrung ist das ähnlich hilfreich wie der Darmflora-Aufbau durch Lactobakterienstämme und Co, aber weit verträglicher als diese. Zudem entfällt der Einstieg, wo man nach der richtigen Dosierung sucht, was sich oft schwierig gestaltet und mit viel Bauchgrummeln und Blähungen einhergehen kann.

Wollen Sie nicht ganz auf Darmbakterien extra verzichten, dann bietet sich Pulver aus dem Reformhaus an (z.B. Darmflora Plus von Sanatura oder Kapseln von Dr. Woltz) das kann erst mal in niedriger Menge in den Kefir oder Joghurt eingerührt oder dazu eingenommen werden.

Weitere Lebensmittel, die ähnlich gut wirken wie Kefir und Joghurt sind Sauerkraut und Rote Bete sowie manche Käsesorten. Vielleicht mögen Sie ja etwas davon und bauen es abwechselnd in den Speiseplan ein.

Noch ein Geheimtipp: Lieblingsgerichte! Die können Sie, sooft es geht, auf den Speiseplan setzen, ganz gleich, um was für ein Gericht es sich handelt oder ob es als gesund durchgeht. Lieblingsgerichte sind dem Darmtrakt einfach vertraut und dabei kann er entspannen und sich erholen.

Eine Tasse Brühe vormittags um 11 Uhr kann auch äußerst nützlich sein. Das ist wohl gut für die Muskelkontraktionen des Darms. Bei Durchfall bekommt man in der Apotheke Tütchen mit Mineralien, die denselben Zweck erfüllen, aber nicht so gut schmecken.

Lein- oder Flosamen können zwar effektiv sein, müssen aber mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Das ist aus meiner Sicht etwas mühsam. Ein guter Ersatz ist einfach Brot, wenn man es gut verträgt, gerne auch mit einem Anteil Leinsamen.

Lässt sich so die Verdauung nicht wieder stimulieren (also im Falle von hartnäckiger Verstopfung), hilft Magnesium (z. B. Tütchen von Verla), allerdings sollte man da mit niedriger Dosis beginnen (halbes Tütchen) und langsam steigern, sonst drohen wieder Blähungen. Bei dem gegenteiligen Problem, also häufigem Durchfall, hilft auch ein altes Hausmittel, geriebener Apfel.

 

3.) Homöopathie

Wer in dieser Richtung ein bisschen bewandert ist, findet schon in seiner homöopathischen Hausapotheke fleißige Helferlein wie Sulphur, Nux vomica oder - im Falle eines vorangegangenen operativen Eingriffs, der Ihren Verdauungstrakt vielleicht "erschreckt" hat - Aconitum!

Einfach mal ausprobieren, die Verdünnung (Potenz) ist bei einem solchen "Schuss aus der Hüfte" nicht so bedeutsam, ein D6 oder D12 darf aus meiner Sicht ebenso ausprobiert werden wie eine C30. Wer es professioneller angehen möchte, sucht einen Homöopathen/ eine Homöopathin auf.

 

Sollte das alles wider Erwarten nicht die erhoffte Wirkung zeigen, so bietet die Naturheilkunde etliche weitere Möglichkeiten, um Sie wieder in Schwung zu bringen, versprochen! Für Sie gilt, was für Ihren Darm gilt: Einfach wieder in Bewegung setzen und erst mal alles begrüßen, was kommt.

Einen schönen November wünscht Ihnen

Ihre Heilpraktikerin Christina Corente

Nachricht im November

Verdauung streikt? So geht es wieder vorwärts

Tausendundeinen Grund mag es geben, warum es auf dem WC plötzlich oder seit längerem nicht klappt. Und natürlich ist es dann gut und richtig, ärztlicherseits alles zu unternehmen, wenn es gilt, die Ursachen aufzuspüren.

In diesem Beitrag soll es aber darum gehen, die Sache an sich wieder in Schwung beziehungsweise in die Balance zu bringen. Denn der Körper kann sich meistens selbst helfen - und dabei wollen wir ihm helfen. Auf dreierlei Wegen:

 

1.) Mechanische "Taktgeber"

Wir sind kommunikative Wesen und unser Darm ist es auch. Uhrzeit und Körperhaltung unsererseits geben ihm wichtige Hinweise, wann er "soll". Deshalb begeben Sie sich am besten immer zur selben Stunde aufs Örtchen und warten dort etwas vornüber gebeugt ab, die Füße stehen idealerweise etwas erhöht, vielleicht auf einem kleinen Podest.

Unterstützen lässt sich dies durch eine Organmassage mittels einer leicht veränderten Atmung. Nach dem Einatmen halten Sie kurz die Luft an und zählen dabei innerlich langsam bis drei. Anschließend ausatmen, wieder die Luft anhalten und abermals bis drei zählen. Danach dreimal normal durchatmen, dann gegebenenfalls den Vorgang wiederholen. Es kommt nicht darauf an, wie oft man das macht, sehr wohl aber darauf wie regelmäßig.

Vor und nach dem Toilettengang ist natürlich ebenso regelmäßige Bewegung hilfreich. Auch Feldenkrais ist eine gute Methode, um mit sich selbst wieder in Einklang zu kommen. Möglicherweise bietet Ihre Volkhochschule Kurse an, wir dürfen ja inzwischen wieder (unter Auflagen, versteht sich).

Hartnäckig Geplagte dürfen den Analdehner nicht auslassen. Den können Sie in der Apotheke oder im Internet bestellen. Ein Exemplar aus Glas lässt sich leicht saubermachen. Der Analdehner verschafft den Muskeln in diesem empfindlichen Bereich wichtige Impulse, daneben ist ein Grund für seine Wirksamkeit folgender: Hat man eine Weile keinen geformten Stuhl (sei es, weil man überhaupt nicht kann oder weil ungeformter Stuhl kommt), dann neigen viele schnell zu Hämorrhoiden, was sich durch helles Blut oder schmerzhaftes Jucken äußern kann.

Damit es nicht soweit kommt oder bei Bedarf lässt sich der (eingecremte) Analdehner vorsichtig bis zum Kugelgriff einführen und in allen Richtungen der ganze Bereich dehnen. Man kann zum Cremen Arnikagel verwenden, was vielleicht etwas brennt oder Ringelblumensalbe.

 

2.) Verdauungsfördernde Ernährung

Mögen Sie Kefir oder Joghurt? Das könnten Sie möglichst täglich zu sich nehmen. Nach meiner Erfahrung ist das ähnlich hilfreich wie der Darmflora-Aufbau durch Lactobakterienstämme und Co, aber weit verträglicher als diese. Zudem entfällt der Einstieg, wo man nach der richtigen Dosierung sucht, was sich oft schwierig gestaltet und mit viel Bauchgrummeln und Blähungen einhergehen kann.

Wollen Sie nicht ganz auf Darmbakterien extra verzichten, dann bietet sich Pulver aus dem Reformhaus an (z.B. Darmflora Plus von Sanatura oder Kapseln von Dr. Woltz) das kann erst mal in niedriger Menge in den Kefir oder Joghurt eingerührt oder dazu eingenommen werden.

Weitere Lebensmittel, die ähnlich gut wirken wie Kefir und Joghurt sind Sauerkraut und Rote Bete sowie manche Käsesorten. Vielleicht mögen Sie ja etwas davon und bauen es abwechselnd in den Speiseplan ein.

Noch ein Geheimtipp: Lieblingsgerichte! Die können Sie, sooft es geht, auf den Speiseplan setzen, ganz gleich, um was für ein Gericht es sich handelt oder ob es als gesund durchgeht. Lieblingsgerichte sind dem Darmtrakt einfach vertraut und dabei kann er entspannen und sich erholen.

Eine Tasse Brühe vormittags um 11 Uhr kann auch äußerst nützlich sein. Das ist wohl gut für die Muskelkontraktionen des Darms. Bei Durchfall bekommt man in der Apotheke Tütchen mit Mineralien, die denselben Zweck erfüllen, aber nicht so gut schmecken.

Lein- oder Flosamen können zwar effektiv sein, müssen aber mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Das ist aus meiner Sicht etwas mühsam. Ein guter Ersatz ist einfach Brot, wenn man es gut verträgt, gerne auch mit einem Anteil Leinsamen.

Lässt sich so die Verdauung nicht wieder stimulieren (also im Falle von hartnäckiger Verstopfung), hilft Magnesium (z. B. Tütchen von Verla), allerdings sollte man da mit niedriger Dosis beginnen (halbes Tütchen) und langsam steigern, sonst drohen wieder Blähungen. Bei dem gegenteiligen Problem, also häufigem Durchfall, hilft auch ein altes Hausmittel, geriebener Apfel.

 

3.) Homöopathie

Wer in dieser Richtung ein bisschen bewandert ist, findet schon in seiner homöopathischen Hausapotheke fleißige Helferlein wie Sulphur, Nux vomica oder - im Falle eines vorangegangenen operativen Eingriffs, der Ihren Verdauungstrakt vielleicht "erschreckt" hat - Aconitum!

Einfach mal ausprobieren, die Verdünnung (Potenz) ist bei einem solchen "Schuss aus der Hüfte" nicht so bedeutsam, ein D6 oder D12 darf aus meiner Sicht ebenso ausprobiert werden wie eine C30. Wer es professioneller angehen möchte, sucht einen Homöopathen/ eine Homöopathin auf.

 

Sollte das alles wider Erwarten nicht die erhoffte Wirkung zeigen, so bietet die Naturheilkunde etliche weitere Möglichkeiten, um Sie wieder in Schwung zu bringen, versprochen! Für Sie gilt, was für Ihren Darm gilt: Einfach wieder in Bewegung setzen und erst mal alles begrüßen, was kommt.

Einen schönen November wünscht Ihnen

Ihre Heilpraktikerin Christina Corente

Nachricht im Oktober

Wetterfühlig? Mütze oder Microkinesi!

Wie so häufig im Leben steht beim Thema Wetterfühligkeit Aussage gegen Aussage beziehungsweise steht etlichen Aussagen Betroffener eine einzige Aussage gegenüber. Erklären sehr viele Menschen, dass sie zu leiden haben, wenn sich das Wetter ändert, erhalten sie ebenso regelmäßig als einzige Antwort nur: Dies sei wissenschaftlich nicht belegt.

Also alles Einbildung? Wohl mehr noch hartnäckige Ignoranz. Dabei wäre es doch vor allem in Zeiten der Klimakrise äußerst interessant und spannend herauszufinden, ob die Wetterextreme mehr gesundheitliche Probleme hervorrufen und die Zahl darunter leidender Menschen insgesamt zunehmen lassen könnten. Doch das nur nebenbei.

Was also tun, wenn man wetterfühlig ist und erheblicher Leidensdruck besteht, etwa durch Kopfschmerzen, Schwindel oder wenn die Narben dauernd jucken? Naturheilkundlich arbeitende Behandler nehmen das glücklicherweise schon immer ernst und können auf vielerlei Art die Beschwerden lindern.

In der manuellen Therapie, die ich praktiziere, also der Microkinesitherapie, gehen wir das Problem als Indikation ganz direkt an. Es ist dort Teil einer komplexen und übergeordneten Herangehensweise mit dem Ziel, das Nervensystem zu harmonisieren und dessen Reaktionen künftig stabiler zu halten.

Weniger direkt, doch auch sehr wirksam können beispielsweise homöopathische Ansätze sein, wobei sich das Phänomen der Wetterfühligkeit auch in vielen Arzneimittelbildern, gerade bei modernen Homöopathen, findet und mit in die Anamnese aufgenommen werden kann.

Oft kann ein sogenanntes homöopathisches Konstitutionsmittel hilfreich sein, das zwar auf anderen Wegen gefunden wurde, aber den Körper insgesamt so sehr stärkt, dass er mit klimatischen Umstellungen einfach schneller und besser fertig wird.

Anfällig für Anpassungsschwierigkeiten des Körpers, besonders wenn sich das Wetter jäh ändert, etwa durch Temperaturstürze, wie sie jetzt im Herbst wieder auf uns zukommen, sind vor allem ältere Menschen, häufig mit gesundheitlichen Dauerbaustellen wie Bluthochdruck oder extremen Blutdruckschwankungen.

Wer schon weiß, dass er oder sie empfindlich reagiert und womöglich auch schon bei welcher Wetterlage das der Fall ist, der kann in dieser Zeit vorbeugend alles vermeiden, was ihn zusätzlich stressen könnte, gegebenenfalls mit Entspannungsmethoden gegensteuern und auf ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung achten. Unauffällige "Helferlein" sind zudem ein schöner Kräutertee und bei Wind auch mal ganz uneitel die Mütze aufzusetzen!

Einen schönen und hoffentlich wettertechnisch unanstrengenden Oktober wünscht Ihnen

Ihre Heilpraktikerin Christina Corente